Bildungscoaches und Nachqualifizierungsberatung 

 

bilden & beschäftigen / Zuschuss

Mit seiner Nachqualifizierungsoffensive wird das Land Hessen (HMWEVW) als bisher einziges Bundesland in Kooperation mit den zuständigen Stellen (Kammern) und der Anerkennungsberatung eine landesweite Beratungs- und Begleitstruktur für Beschäftigte (über 21 Jahren) ohne verwertbaren Berufsabschluss aufbauen.

Hessische KMU und deren Beschäftigte

max. 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben

28 Bildungscoaches für Hessen

Zielgruppe 

hessische KMU und deren Beschäftigte 

Ziele und Maßnahme 

Mit seiner Nachqualifizierungsoffensive wird das Land Hessen (HMWEVW) als bisher einziges Bundesland in Kooperation mit den zuständigen Stellen (Kammern) und der Anerkennungsberatung eine landesweite Beratungs- und Begleitstruktur für Beschäftigte (über 21 Jahren) ohne verwertbaren Berufsabschluss aufbauen. Ziel ist die Hinführung zum Berufsabschluss. 28 Bildungscoaches sollen über Hessen verteilt Betriebe und Beschäftigte in Kooperation mit den Kammern und der Anerkennungsberatung über geeignete Qualifizierungswege hin zum Berufsabschluss beraten und begleiten. Bildungscoaches beraten und stellen den Qualifizierungsstand fest. Die Kammern bestimmen daraufhin die zu schließenden Qualifizierungslücken. Nachqualifizierungsberatungsstellen bauen Expertenwissen über das Nachqualifizierungsangebot auf, beraten Beschäftigte und unterstützen die Bildungscoaches beim Vorschlag geeigneter Qualifizierungswege, um zu einem Berufsabschuss zu gelangen. Beabsichtigt ist auch eine enge räumliche Kooperation der Nachqualifizierungsberatungsstellen mit den Anerkennungsberatungsstellen des Bundesprogramms Integration durch Qualifizierung (IQ), den Agenturen für Arbeit und den Jobcentern, damit Kompetenzen gebündelt und auch Beschäftigte mit ausländischen Berufsabschlüssen aus einer Hand beraten werden können. Die Bildungscoaches und Nachqualifizierungsstellen übernehmen Beratungen für den Qualifizierungsscheck www.proabschluss.de

Antragsberechtigte 

  • juristische Personen des öffentlichen Rechts (ausgenommen Land Hessen und Bund)
  • juristische Personen des privaten Rechts, die auf dem Gebiet der beruflichen Bildung tätig sind 

Art und Höhe der Förderung 

Die Förderung wird als Projektförderung im Wege der Anteilfinanzierung als Zuschuss zu den zuwendungsfähigen Gesamtausgaben auf Basis eines Ausgaben- und Finanzierungsplans gewährt. Die Förderung kann aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie aus Landesmitteln erfolgen. Der Fördersatz beträgt in der Regel 80% der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben. 

Antragsverfahren 

Über anstehende  Antragsrunden informieren wir Sie rechtzeitig auf unserer Startseite.  

Programmverantwortliches Landesressort 

Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen
Referat Berufliche Bildung  

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  • Sabrina Preuß
  • Europäischer Sozialfonds
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  • Stephan Ringel
  • Europäischer Sozialfonds

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